Stefan Werner gefällt das vor 29 Tagen
R.Freitag gefällt das vor 28 Tagen
(www.pro-bayern.net) Die Bürgerbewegung pro Deutschland in Bayern ist als Parteiorganisation ständig für Sie aktiv im Einsatz, um die freiheitlich demokratische Grundordnung in Deutschland gegen Extremisten und Verfassungsfeinde zu verteidigen. Deshalb entgehen uns auch nicht Dinge, bei denen offenbar die Etablierten momentan nicht genau hinschauen. Sonst hätten Sie sicher umgehend eingegriffen, und zusätzlich nicht nur per Innenministererlass ein Vereinsverbot geprüft, sondern auch – wenn möglich – die Ausweisung und die strafrechtliche Verfolgung der Verantwortlichen in die Wege geleitet. Um was geht es? >> http://probayern.wordpress.com/2012/01/24/turken-drohen-uns-deutschen-mit-burgerkrieg/#more-5214
Und nun berichtet "Türkishpress" über proDBayern...
Ist ja hoch interessant!Da sollte der Verfassungsschutz doch wohl noch Kapazitäten frei haben,auch ohne die Linken diesbezüglich zu vernachlässigen.
Die gesponsorte Seite "Turkishpress" hat inzwischen nun 2 mal reagiert. Wenn es interessiert:
turkishpress.de/2012/01/24/oh-wie-suess-tuerken-bedrohen-also-die-deutschen/id4445
turkishpress.de/2012/01/26/oh-wie-suess-pro-bayerns-lobeshymne-und-schmaehschrift/id4459
(www.pro-bayern.net) Über 120 Obdachlose sind in diesem Winter in Europa schon erfroren. Es fehlt an Kältebussen und Notunterkünften. Wie ist die Lage in Bayern, beispielsweise in der Landeshauptstadt München? >>
Bei diesen sozialpolitischen Artikeln habe ich immer ein wenig Bauchschmerzen.
Natürlich ist es völlig legitim darauf hinzuweisen, dass meistens für Asylbewerber, Flüchtlinge etc. schneller Geld zusammen zu bekommen ist, als für Deutsche.
Auf der anderen Seite leistet sich kaum ein Staat auf der Welt ein derart aufgeblähtes Gesundheits- und Sozialsystem wie Deutschland. Knallhart gesagt: hier MUSS niemand auf der Straße sitzen, frieren und hungern. Ein Weg zum Amt reicht. Wenn man denn will.
http://kinder-alarm.blogspot.com/2008/10/ersatzlos-gestrichen-in-nrw-die.html
Die gesamte Obdachlosenhilfe kostete in Nordrhein-Westfalen beispielsweise 1,2 Millionen Euro. Rüttgers hat sie damals ersatzlos gestrichen. Auf Deutschland hochgerechnet geht es somit um jährliche Beträge im niedrigen Millionenbereich.
Bezüglich der gesetzlichen Rente - und des Krankenkassensystems sehe ich auch keine Alternative. Private Riester - und Rürup-Renten sind trotz staatlicher Zuschüsse völlig inrentabel. Die private Krankenkasse langt im Rentenalter kräftig zu, so daß man mit der gesetzlichen Krankenkasse trotz allem besser fährt. Von der Sozialgesetzgebung (H4) profitiert der durchschnittliche unverschuldete Deutsche überhaupt nicht. Ihm steht überhaupt kein Geld zu, wenn er nicht haarklein belegen kann, daß er oder seine Familie (Verwandtschaft 1. Grades) nichts hat. Sobald er etwas hat oder was falsches angibt, landet er entweder vor dem Richter oder bekommt keine Unterstützung. Im Gegensatz dazu bekommt z.B. der Asylantragsteller auch dann Geld, wenn keine Berechtigung vorliegt: http://www.lra-gap.de/182.0.html . Zudem werden die falschen Angaben im Asylantrag auch nicht strafrechtlich verfolgt. Bei Zuwanderern lässt sich zudem schwer nachprüfen, ob im Ausland noch Vermögenswerte sind. Da bei islamischen Grossfamilien sich immer jemand finden lässt, der vielleicht nur 2. oder 3. Grades mit dem HartzIV-Antragsteller verwandt ist, bieten sich hier einige Möglichkeiten zum Missbrauch.
Ich gebe dir also in dem Punkt Recht, HartzIV ist gescheitert. Hilfen müssen m.E. unbürokratisch und in Notlagen gewährt werden. Die Obdachlosenhilfe ist eine unbürokratische vorübergehende Hilfe in einer Notlage, ohne daß dies für irgendein Zuwanderer ein Anreiz wäre, nach Deutschland zu kommen.
@Gutenberg das Sozialsystem in Deutschland ist für den einzelnen nicht besonders aufgebläht - das Problem ist, dass zuviel Geld aus dem Sozialsystem nicht der Unterstützung des deutschen Volkes, sondern Zweckentfremdet wird. Hierzu reicht schon der Blick in ein Jobcenter, wieviel von dem dortigen Geld kommt wirklich bei den Betroffenen an? Nur ein geringer Teil, das meiste versickert unterwegs.
Aus dem Bereich der Obdachlosenhilfe hat sich der Staat massiv zurückgezogen. Von der Situation der Wohnungs- bzw Obdachlosen selbst, dürften hier nur die wenigstens aus eigener Erfahrung etwas wissen. @Gutenberg du magst zwar mit deinem letzten Satz theoretisch recht haben, jedoch verweigert das Amt oft bei Obdachlosen die Ansprüche (z.B. Unterkunft), da diese sich nur sehr schlecht wehren können. Hier wird oft versucht die Betroffenen von einer Stadt in die nächste zu schicken. Von den Zuständen mancher Wohnheime- und Notunterkünfte ganz zu schweigen.
Ich denke man sollte thematisch schon einige Sachen auseinanderhalten:
natürlich bestreitet niemand, dass die aktuelle Situation der Sozialsysteme unbefriedigend ist und auf der anderen Seite irrwitzige Transferzahlungen zweckentfremdet werden. Und sicherlich gibt es den einen oder anderen Notleidenden, der unverschuldet in solch eine Situation gekommen ist und dem vielleicht Hilfe verwehrt wird.
Trotzdem bleibt unter dem Strich stehen: hier in Deutschland muss keiner hungern und auf der Straße leben, wenn er sich kümmert.
@stefan wie wäre in naher Zukunft folgende Meldung: "Pro-Bewegung von ... (beliebige Satdt) unterstützt Obdachlosenhilfe"? Natürlich müßte man vor einer solchen Meldung, erst etwas passendes tun ;)
Klar, wäre eine klasse Sache. Momentan sollte man Infostände machen und etwas Glühwein fürs Volk ausschütten.
